Montag, 2. Oktober 2017

Im Bereich des Spreeparks muss ein bestehender Arsenschaden saniert werden. Die Sanierung erfolgt in Abstimmung mit dem zuständigen Fachbereich Umweltschutz. Im Zuge der Sanierung wird der Boden in den geschädigten Bereichen ausgetauscht. Um den Sanierungsbereich nur auf den unmittelbar belasteten Bereich zu beschränken wird eine Hot-Spot-Sanierung durchgeführt. Die Bäume und Sträucher, die sich unmittelbar im Sanierungsbereich befinden müssen gerodet werden, da ein Aushub zum Bodenaustausch ohne vorherige Fällung dieser Bäume nicht möglich ist. Die Arsenschadensanierung wird vorraussichtlich im Oktober 2017 beginnen und Anfang 2018 abgeschlossen werden.