Dienstag, 23. Oktober 2018

Mitte des Monats werden im Spreepark vier Grundwassermessstellen errichtet, um die Grundwasserqualität auf aktuelle Schadstoffbelastung prüfen und regelmäßig überwachen zu können.

Von Dezember 2017 bis zum Mai 2018 erfolgte im Spreepark die Sanierung des vorgefundenen Arsenschadens durch Austausch des belasteten Bodens. Teilweise ragten die Belastungsbereiche in den Grundwasserleiter hinein.

Bei der Hotspotsanierung wurden nur die Schwerpunktbereiche der Bodenbelastungen saniert, um anderweitige ökologischen Schäden wie z.B. Baumfällungen zu minimieren und so ein Optimum aus bodenschutztechnischer und ökologischer Hinsicht zu erreichen. Restbelastungen verblieben in den Böden. Diese können nun durch die neuen Messstellen überwacht werden.

Spreepark Wasserfläche © Frank Sperling