Dienstag, 22. September 2020

Im „Labor Spreepark“ steht in den kommenden Jahren bis zur Fertigstellung des Parks die Erprobung unterschiedlicher Veranstaltungsformate aus den Bereichen Kunst, Kultur und Umweltbildung – u.a. mit Akteur*innen aus der Bürger*innen-Beteiligung - auf dem Programm. Die Ergebnisse dieses Probebetriebs fließen in die spätere Betriebskonzeption für den Park ein. Den Auftakt bildete die Projektwoche „Labor Spreepark“ vom 10. bis 13. September 2020.

Am Mittwoch konnten sich alle Interessierten im Rahmen einer Bürger*innen Info-Veranstaltung über den aktuellen Projektstand der Spreepark-Entwicklung sowie die enge Verzahnung von Bürger*innenbeteiligung und Planung informieren und im Anschluss mit verschiedenen Kurzfilmen zur Geschichte des Plänterwalds auf Zeitreise gehen.

Der Donnerstag stand im Zeichen der Berliner Clubkultur. Podiumsdiskussionen beschäftigten sich mit den Möglichkeiten, die der Spreepark der Clubszene bieten könnte. Ein DJ-Set in der Abenddämmerung setzte die Theorie in die Praxis um.

Die Fachveranstaltung „Spreepark Best Practice“ beschäftigte sich am Freitag mit den Möglichkeiten und Potenzialen zur Verzahnung von Umweltbildung und Kunst im künftigen Spreepark.

Der kulturellen und künstlerischen Bedeutung des „Vergnügens“ widmete sich der Samstag in filmischer Weise und knüpfte damit an die Historie des „Vergnügungsparks“ an. 

Am Sonntag schließlich konnte das Publikum auf einer geführten Tour durch den Park sechs verschiedene Produktionen von Berliner Performance- und Straßentheater-Künstler*innen erleben.

Alle Veranstaltungen fanden im Park und/oder in der ehemaligen Werkhalle statt, die im Rahmen der phasenweisen Entwicklung des Spreeparks zu einem vielseitigen Veranstaltungsort ausgebaut werden soll. Das „Labor Spreepark“ wird im Jahr 2021 mit weiteren Veranstaltungen fortgesetzt.

Im „Labor Spreepark“ steht in den kommenden Jahren bis zur Fertigstellung des Parks die Erprobung unterschiedlicher Veranstaltungsformate aus den Bereichen Kunst, Kultur und Umweltbildung – u.a. mit Akteur*innen aus der Bürger*innen-Beteiligung - auf dem Programm. Die Ergebnisse dieses Probebetriebs fließen in die spätere Betriebskonzeption für den Park ein. Den Auftakt bildete die Projektwoche „Labor Spreepark“ vom 10. bis 13. September 2020.

Am Mittwoch konnten sich alle Interessierten im Rahmen einer Bürger*innen Info-Veranstaltung über den aktuellen Projektstand der Spreepark-Entwicklung sowie die enge Verzahnung von Bürger*innenbeteiligung und Planung informieren und im Anschluss mit verschiedenen Kurzfilmen zur Geschichte des Plänterwalds auf Zeitreise gehen.

Der Donnerstag stand im Zeichen der Berliner Clubkultur. Podiumsdiskussionen beschäftigten sich mit den Möglichkeiten, die der Spreepark der Clubszene bieten könnte. Ein DJ-Set in der Abenddämmerung setzte die Theorie in die Praxis um.

Die Fachveranstaltung „Spreepark Best Practice“ beschäftigte sich am Freitag mit den Möglichkeiten und Potenzialen zur Verzahnung von Umweltbildung und Kunst im künftigen Spreepark.

Der kulturellen und künstlerischen Bedeutung des „Vergnügens“ widmete sich der Samstag in filmischer Weise und knüpfte damit an die Historie des „Vergnügungsparks“ an. 

Am Sonntag schließlich konnte das Publikum auf einer geführten Tour durch den Park sechs verschiedene Produktionen von Berliner Performance- und Straßentheater-Künstler*innen erleben.

Alle Veranstaltungen fanden im Park und/oder in der ehemaligen Werkhalle statt, die im Rahmen der phasenweisen Entwicklung des Spreeparks zu einem vielseitigen Veranstaltungsort ausgebaut werden soll. Das „Labor Spreepark“ wird im Jahr 2021 mit weiteren Veranstaltungen fortgesetzt.