Noch heute zeugen historische Spuren von der im wahrsten Sinne des Wortes bewegten Vergangenheit des Ortes und seiner Umgebung. Teilweise wurden sie in das Parkkonzept integriert: So finden sich im neu gestalteten Park historische Reste und Relikte wie erhaltenswerte Baumensembles und Solitäre, alte Gleisanlagen, Prellböcke, Signalanlagen und Pflasterbeläge, die an die frühere Funktion als Bahngelände erinnern. Auch das nördliche Entrée zum Ostpark zeichnet sich durch den sensiblen Umgang mit den historischen Relikten des Ortes aus. Die Pflasterflächen in diesem Bereich und die „Bahnnatur“ entlang der alten Ladeschuppen blieben erhalten. Gezielte Baumsetzungen lockern die Fläche auf und kompensieren den Baumverlust, der durch die notwendige Sanierung der historischen Mauer an der Möckernstraße entstanden ist. So entsteht eine einzigartige Eingangssituation, die an das frühere Bahnhofsareal erinnert. 
Ein weiteres historisches Relikt ist die ehemalige Milchladerampe, die verkehrssicher gemacht wurden und nun als Aufenthaltsbereich dient. Auch die dort verlaufenden, ehemaligen Schienen wurden erhalten. Im Bereich der großen Rasenfläche findet sich eine ehemalige Gleiswaage. 
Die Kulisse der U-Bahn-Viadukte prägen den Westpark. Durch die einzelnen Bögen der Viadukte erfolgt eine zusätzliche Gliederung der Parkbereiche durch diese einzigartige Verkehrsarchitektur.