Über 50 Jahre konnte das Wäldchen im Ostpark dank der Stilllegung des Bahnhofs wachsen und gedeihen. Neben seiner reichen Flora und Fauna beeindruckt es mit einer Vielzahl an technischen Relikten, allen voran die von Norden nach Süden verlaufenden ehemaligen Gleise und Gleisgräben. Insbesondere im Kernbereich befinden sich wertvolle Trockenrasen, in denen viele Bodenbrüter ein Zuhause haben. Die querenden Wege ermöglichen nicht nur eine direkte Verbindung in Ost-West-Richtung, sondern auch eindrucksvolle Einblicke und Naturbeobachtungen im Gelände.