Internationale Gartenausstellung Berlin 2017

 
Gartenausstellung

Von April bis Oktober 2017 hat in Berlin ausgehend von Marzahn-Hellersdorf die Internationale Gartenausstellung Berlin 2017 stattgefunden. Das IGA-Gelände hat die bereits bestehenden Gärten der Welt, das weitläufige Wuhletal mit dem Kienberg - dem künftigen Kienbergpark - und die markante Marzahner Hochhaussilhouette verbunden.

Mit der Entwicklung der neuen 100 ha großen Parklandschaft am Standort der Internationalen Gartenausstellung 2017 wurde das Verhältnis von Stadt und Umland sowie städtischer Peripherie vor dem Hintergrund der stark wachsenden Metropole Berlin aufgegriffen.

Mit Hilfe des Großprojektes IGA Berlin 2017 sowie der „Umsetzung des touristischen Masterplanes Gärten der Welt“ wurde zukunftsorientierte Stadt- und Landschaftsentwicklung mit Themen der Standort- und Wirtschaftsförderung, der sozialen Teilhabe und der grünen Lebenskultur vernetzt.

Die Internationalen Gartenkabinette und die Gärten der Welt bildeten dabei den Nukleus eines internationalen Dialoges der Kulturen. Eindrücklich zeigten die besten Landschaftsarchitektinnen und –architekten aus fünf Kontinenten wie sich über Gartenkunst ein zeitgenössischer Dialog der unterschiedlichen Kulturen der Welt entwickeln kann.

Projektdaten

Zuständigkeit Grün Berlin:
Projektentwicklung
Projekt- und Baumanagement
Bauherr:
IGA Berlin 2017 GmbH für das Land Berlin
Entwurf/Planung:
Rahmenkonzept Geskes.Hack Landschaftsarchitekten, Berlin (u.a.)
Lage:
Bezirk Marzahn-Hellersdorf: Gärten der Welt, Kienberg und Teile des Wuhletals
Größe:
ca. 100 Hektar
Finanzierung:
IGA Berlin 2017 GmbH, Land Berlin
Bauzeiten:
2014 - 2017
Eröffnung:
13. April 2017

Kurzbeschreibung

Die IGA - Zukunftsorientierte Stadt- und Landschaftsentwicklung