Zwei Männer machen Liegestütze im Park am Gleisdreieck
© Konstantin Börner

Mitten in der Hauptstadt ist 2013 aus einer unzugänglichen Brachfläche der Park am Gleisdreieck entstanden – ein urbaner Freiraum im Grünen mit vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten: Skater*innen und Jogger*innen, Spaziergänger*innen und Beachvolleyballer*innen, Picknick- und Sportfans, Naturentdecker*innen und Technikbegeisterte machen den Park am Gleisdreieck zum Hotspot zwischen Friedrichshain-Kreuzberg und Tempelhof-Schöneberg.

Der Park am Gleisdreieck wurde mit dem Architekturpreis Berlin 2013, dem Sonderpreis Deutscher Städtebau 2014 und dem Deutschen Landschaftsarchitektur-Preis 2015 ausgezeichnet.

Impressionen

News

Drei Männer beim skaten.
© Konstantin Börner

Freizeit, Sport & Spiel

Morgens Yoga auf der Wiese, danach Tischtennis oder Boule unter schattigen Bäumen. Zwischendurch eine Pause am Kiosk, während sich die Kinder auf den Spielplätzen austoben. Der Park am Gleisdreieck bietet zahlreiche Möglichkeiten zum Austoben für Jung und Alt.
Ein Mädchen klettert auf den Ästen eines Baumes.
© Konstantin Börner

Stadtnatur

Landschaftlich ist der Park am Gleisdreieck geprägt von den zentralen, weitläufigen Rasen- und Wiesenflächen, die von Wäldchen und einzelnen Bäumen gesäumt und von breiten Wegen durchquert werden. Oberstes Ziel der Pflege- und Entwicklungsmaßnahmen war und ist es, die Belange von Naturschutz und Erholungsnutzung im Park am Gleisdreieck in Einklang zu bringen.
Das Bild zeigt das Waldstück mit stillgelegten Bahngleisen im Park am Gleisdreieck.
© Konstantin Börner

Entwicklung & Beteiligung

Initiativen von Bürger*innen haben sich über Jahre hinweg für die Realisierung einer Parkanlage auf dem ehemaligen Bahngelände am Gleisdreick eingesetzt und so wurden die Anwohner*innen von Beginn an in einem intensiven Dialogprozess an der Parkplanung und -gestaltung beteiligt.
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