Der neue Spreepark: Ein Dreiklang aus Kunst, Kultur und Natur

Nur noch wenige Relikte der alten Fahrgeschäfte erinnern an die vergangenen Zeiten als berühmter Freizeitpark. Für den Spreepark der Zukunft entwickelt Grün Berlin seit 2016 ein Nutzungs- und Betriebskonzept mit dem Ziel, die Themen Kunst, Kultur und Natur behutsam zu vereinen. Entstehen soll ein neuartiger öffentlicher Park, in dem die bewegte Vergangenheit des Vergnügungsparks in einen spannenden Dialog mit heutigen Formen und Medien der Kunst tritt. Die Rahmenplanung, die Mitte 2018 der Öffentlichkeit vorgestellt wurde, zeigt eine Bandbreite der Entwicklungsmöglichkeiten des Spreeparks auf. Welche Bestandteile der Rahmenplanung realisiert werden können, ist Gegenstand weiterer fachtechnischer, wirtschaftlicher und planungsrechtlicher Betrachtungen, die in den nächsten Jahren vorangetrieben werden.

Ein Park entwickelt sich im Dialog mit den Bürger*innen

Zu Beginn der Projektentwicklung wurde im Sommer 2016 ein intensives Verfahren zur Beteiligung der Öffentlichkeit gestartet. Zur Begleitung der Rahmenplanung fanden bis Mai 2018 vier große öffentliche Dialogveranstaltungen und zwei Planungswerkstätten statt. Die weitere Beteiligung der Öffentlichkeit ist mit fokussierten Veranstaltungen und Workshops auch zukünftig vorgesehen.

In geführten Touren durch den Park

Heute steht vor Ort noch die Sicherheit im Vordergrund: Riesenrad, Achterbahn und die alten Gebäude sind teils nicht abgesichert oder einsturzgefährdet. In geführten Touren kann der Spreepark aber bereits jetzt besichtigt werden. In den letzten Jahren konnten so wieder zehntausende Besucher das Areal erkunden.
 

1.000 Besucher im Info-Pavillon

Ausstellung zur Rahmenplanung: fast 1.000 Besucher haben sich informiert

Winterpause für die Führungen durch den Spreepark

Mehr als 10.000 Besucher*innen haben 2018 an den Führungen teilgenommen.

Grundwassermonitoring im Spreepark

Vier Grundwassermessstellen werden für das Grundwasser-monitoring eingerichtet

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