Der Park entwickelt sich im Dialog mit den Bürger*innen.


Zu Beginn der Projektentwicklung wurde im Sommer 2016 ein intensives Verfahren zur Beteiligung der Öffentlichkeit gestartet. Unter dem Titel "Neustart Spreepark" fanden bis Mai 2018 vier große öffentliche Dialogveranstaltungen und zwei Planungswerkstätten statt. Dabei konnten die Bürger*innen Hinweise und Anregungen zur Entwicklung der Rahmenplanung einbringen und den Stand mit dem Planerteam diskutieren.

Im Februar 2019 startete die zweite Phase der Beteiligung mit dem Ziel, die Rahmenplanung in einzelnen Bereichen zu vertiefen und zu konkretisieren. Dafür sind in diesem Jahr mehrere Themenwerkstätten vorgesehen sowie eine große Informationsveranstaltung im Herbst. Bis Ende des Jahres sollen die Ergebnisse der weiteren Bürger*innenbeteiligung in Form von konkreten Hinweisen in die zukünftige Planung eingehen.
 

Die Themenwerkstätten - Das Herzstück der Beteiligung in 2019


Ein einzigartiger Park für Kunst, Kultur und Natur: So lautet die Vision des Rahmenplans für den Spreepark. Damit diese Wirklichkeit wird, bedarf es nun der Vertiefung. Thematisch fokussierte Beteiligungsformate adressieren gezielt bestimmte Stakeholder und Akteure:

27.05.2019, 17-20 Uhr   "Kunst- und Kulturangebote im Park"
29.05.2019, 17-20 Uhr   "Klassische Angebote (Freizeit, Gastronomie, Service) im Park"
18.06.2019, 17-20 Uhr   "Verkehr und Erreichbarkeit"

Alle Veranstaltungen finden im Info-Pavillon im Spreepark statt.

Neben Stakeholdern und Experten können alle interessierten Bürger*innen an den Themenwerkstätten teilnehmen. Um einen sachlichen Austausch zu den einzelnen Themen zu ermöglichen, ist die Teilnehmerzahl jedoch begrenzt. Daher wird um Anmeldung zu den jeweiligen Werkstätten gebeten an folgende Adresse: spreepark@zebralog.de

Nach den Sommerferien findet der 2. Block der Themenwerkstätten statt. Termine und Themen werden hier rechtzeitig bekannt gegeben.

2019 - 2. Phase der Beteiligung: Vom Konzept zur konkreten Planung

2016-2018 - Neustart Spreepark: Auf dem Weg zur Rahmenplanung