Der interessierten Stadtgesellschaft wird von Anfang an die Möglichkeit geboten, sich intensiv in den Prozess der Erstellung des Rahmenplans und Nutzungskonzeption einzubringen. Hierfür finden drei öffentliche Dialogveranstaltungen statt. Dabei geht es jeweils darum, Interessen, Wünsche, Ideen und Anregungen zu sammeln. Diese fließen dann in die Rahmenplanung ein. Alle Äußerungen, die die Gäste der Dialogveranstaltungen abgeben, werden dokumentiert und zusammengefasst. Sicherlich kann nicht alles, was im Rahmen des Dialogs gesagt wird, im Rahmenplan auch umgesetzt werden. Die Grün Berlin GmbH stellt jedoch sicher, dass im Verlauf des Verfahrens immer transparent dargestellt wird, warum Aspekte aus den öffentlichen Dialogen in der Planung berücksichtigt werden konnten und warum andere nicht.

Auftakt des Dialogverfahrens am 1. Juli 2016

Der Auftakt des Dialogverfahrens fand am 1. Juli 2016 auf dem Spreeparkgelände statt. Die Beteiligung seitens der BürgerInnen war außerordentlich groß, um die 1000 TeilnehmerInnen fanden sich an diesem Tag auf dem Spreeparkgelände ein.

Die Redebeiträge von Senator Andreas Geisel, Bezirksbürgermeister Oliver Igel und dem Geschäftsführer der Grün Berlin GmbH Christoph Schmidt eröffneten die Veranstaltung und stellten das Projekt Spreepark vor.

Später konnten die TeilnehmerInnen selber Anregungen geben, mit MitarbeiterInnen der Grün Berlin GmbH in Dialog treten und mit ExpertInnen aus Kultur, Tourismus, Stadtentwicklung und Umwelt diskutieren. Parallel konnte an Führungen über das Gelände teilgenommen werden.

Die ca. 1.300 Hinweise, Anregungen und Wünsche, die im Zuge der Diskussionen vor Ort von den TeilnehmerInnen gegeben wurden, sind in einer Dokumentation zusammengefasst zum Download verfügbar.

2. Dialogveranstaltung am 18. November 2016

Die Grün Berlin GmbH hat am 18.11.2016 zum zweiten Mal alle interessierten BürgerInnen eingeladen, sich am Dialog zur Entwicklung des Spreeparks zu beteiligen. Wetterbedingt fand die Veranstaltung im ehemaligen DDR-Funkhaus in der Nalepastraße statt, an der fast 200 BürgerInnen teilnahmen.

Die dritte öffentliche Dialogveranstaltung wird vorraussichtlich im Herbst 2017 stattfinden.