Kienbergpark

Entdecken & Erleben

Der Kienbergpark bietet Besucher*innen vielfältige Nutzungsmöglichkeiten. Er vereint architektonische Wahrzeichen wie den Wolkenhain, den Wuhlesteg oder die Tälchenbrücke mit der umliegenden Natur des Kienbergs, des Wuhletals und der Beweidungsflächen des „Arche-Parks“.

Der Blick auf den Kienbergpark und das Umweltbildungszentrum.
© Nikolai Benner

Kienberg

Der Kienberg erhebt sich im Zentrum des Kienbergparks. Diese ursprünglich natürliche Erhebung – eine eiszeitliche Anhöhe - wurde zwischen 1946 und 1984 um fast das Doppelte künstlich aufgeschüttet.
Ein Wildblumenfeld.
© Grün Berlin

Wuhletal

Das Areal ist mit seinen zum Teil neu angelegten Flachwasserzonen ein bewusst zu schützender Naturbereich, in dem sich die Tier- und Pflanzenwelt prächtig weiterentwickeln kann.
Der Wuhlesteg im Kienbergpark.
© Lichtschwärmer

Wuhlesteg

Die neue fußläufige Wegeverbindung verbindet die Stadtteile Marzahn und Hellersdorf. Entlang der circa 280 Meter langen Wegestrecke bieten sich einzigartige Aussichten in eine schützenswerte Vegetation und Fauna mit einem großen Artenreichtum.
Der Wolkenhain im Kienbergpark.
© Thomas Uhlemann

Wolkenhain

Gleich einer Wolke über den Baumwipfeln des Kienbergs thront das neue Aussichtsbauwerk. Der „Wolkenhain“ ist nicht nur das weithin sichtbare Wahrzeichen des Kienbergparks, sondern mit seinen beeindruckenden Aussichten auch einer der Höhepunkte des Parks.
Die bepflanzten Kiebergterrassen im Kienbergpark.
© Nikolai Benner

Kienbergterrassen

Am Fuße des sonnreichen Südhangs des Kienbergs erstreckt sich die Kienbergpromenade und führt vorbei an Streuobstwiesen, offenen Wiesenbereichen und Natursteinmauern der Kienbergterrassen.
Der Blick über den Kienbergpark aus der Vogelperspektive.
© Drone Your Life

Platz am See mit Umweltbildungszentrum

Eine 20 Meter breite und 60 Meter lange Plattform aus Lärchenholz markiert den Platz am See am Ende des Wuhlestegs.
Die Seilbahn im Kienbergpark.
© Thomas Uhlemann

Seilbahn

Die Fahrt eröffnet den Besucher*innen einen wunderbaren Blick auf das Gelände des Kienbergparks und der Gärten der Welt mit seinen vielfältigen gärtnerischen und baulichen Attraktionen.
Das Bild zeigt die Tälchenbrücke im Kienbergpark.
© Thomas Uhlemann

Tälchenbrücke

Vom Marzahner Ausguck, einem kleinen Hügel, schafft die Tälchenbrücke eine Verbindung zum Nordhang des Kienberg. Der Gang über die Brücke wird für Gäste zudem zum besonderen Klangerlebnis.
Rinder im Kienbergpark.
© Grün Berlin

Beweidungsflächen "Arche-Park"

Mit diesem Projekt ist ein Refugium für vom Aussterben bedrohte heimische Haustierrassen entstanden. Durch den "Arche-Park" ist positive Wechselwirkung zwischen Beweidung, Landschafts- und Pflanzenentwicklung.
Das Bild zeigt den Naturerfahrungsraum im Kienbergpark.
© Leonie Rhode

Naturerfahrungsraum "Wilde Welt"

Mit dem Naturerfahrungsraum (NER) "Wilde Welt" ist auf dem Kienberg ein großer Freiraum für Kinder und Jugendliche zum Toben und Spielen entstanden, den sie eigenständig aufsuchen und ohne Vorgaben nutzen können.
Der Blick auf den Kienbergpark aus der Vogelperspektive.
© Thomas Uhlemann

Jelena-Santic-Friedenspark

Der Jelena-Santic-Friedenspark an der Wuhle ist Teil eines übergeordneten Wuhle-Grünzugs, der sich von Ahrensfelde bis nach Köpenick erstreckt.
Der Märkischegarten im Kienbergpark.
© Frank Sperling

Märkischer Garten

Ein kontrastreich gestaltetes Farbfeuerwerk aus Sommerblumen, Gräsern, Stauden und Farnen in Gelb, Orange und Rot begrüßt die Besucherinnen und Besucher bereits in der Nähe der Talstation am Eingang des Kienbergparks.
Das Bild zeigt einen Steg, im Hintergrund ist die Seilbahn zu sehen.
© Konstantin Börner

Pflege- und Entwicklungsplan

Mit einem weitreichenden Pflege- und Entwicklungsplan wurden die Ziele und Maßnahmen für die einzelnen Landschaftsbereiche des Kienbergparks individuell erarbeitet und abgesteckt, so dass die Pflege und ökologische Entwicklung des Kienbergs und des Wuhletals auch nach der IGA Berlin 2017 sichergestellt ist.