Konzept & Zielsetzung
Mit der Sanierung der Sportanlage Fritschestraße entsteht mehr als nur eine neue Spielfläche – es geht um die langfristige Sicherung eines wichtigen Ortes für Bewegung, Begegnung und Teilhabe im Stadtteil. Bezirk und Grün Berlin schaffen gemeinsam die Voraussetzungen dafür, dass Schulen und Vereine die Fläche auch künftig nutzen können – für regelmäßiges Training, Wettkämpfe und die Förderung junger Talente.
Im Fokus steht dabei nicht nur die bauliche Erneuerung, sondern die gezielte Weiterentwicklung der Sportinfrastruktur. Die neue Anlage soll robust und langlebig sein, mit Materialien, die den besonderen Anforderungen des Standorts gerecht werden. Eine kluge Flächennutzung und verbesserte Pflegebedingungen sorgen dafür, dass der Platz auch wirtschaftlich tragfähig bleibt.
Auch das Thema Klimaanpassung spielt eine zentrale Rolle: Durch wasserdurchlässige Tragschichten kann Regenwasser direkt auf dem Platz versickern – das schützt die Umwelt, verbessert das Mikroklima und erhöht die Nutzbarkeit der Fläche bei extremen Wetterlagen.
So leistet das Projekt einen Beitrag zur nachhaltigen Stadtentwicklung – und stärkt die Widerstandsfähigkeit urbaner Räume. Die neue Sportanlage wird zu einem verlässlichen Ort für den Vereinssport im Quartier und sendet ein klares Signal für die Bedeutung von Sport, Ehrenamt und sozialer Teilhabe in einer lebenswerten Stadt.