Das Umweltbildungszentrum im Kienbergpark mit seiner Holzfassade
© Konstantin Börner

Umweltbildungszentrum Kienbergpark

Mit dem Umweltbildungszentrum und der Seeterrasse ist auf einer 20 Meter breiten und 60 Meter langen Plattform aus Lärchenholz am westlichen Ende des Wuhlestegs zur IGA Berlin 2017 ein idealer Lernort für die lebensnahe Wissensvermittlung im Bereich nachhaltige Entwicklung entstanden. In der Holzfassade des Gebäudes findet sich die Materialität der Plattform wieder. Getragen von nur wenigen Stahlträgern nimmt die Leichtbaukonstruktion am Westufer des Wuhleteichs Rücksicht auf die schützenswerte Vegetation im Wuhletal.

Ein lichtdurchfluteter, offener Raum steht für flexible Nutzungen bereit – er lädt zu spannenden Vorträgen und Workshops ein und ist der zentrale Anlaufpunkt des Umweltbildungszentrums im Kienbergpark. Durch die modulare Bauweise ist der von der Arbeitsgemeinschaft Geskes und Hack Landschaftsarchitekten gemeinsam mit Kolb Ripke Architekten geplante und ausgeführte Entwurf auch auf andere Orte übertragbar.

Das Umweltbildungszentrum im Kienbergpark mit seiner Holzfassade
© Konstantin Börner

Daten & Fakten

Finanzierung: Das Umweltbildungszentrum wurde gemeinsam von der Grün Berlin GmbH und dem Bezirksamt von Marzahn-Hellersdorf initiiert und durch den Bund und das Land Berlin im Rahmen des Programms „Stadtumbau Ost“ gefördert.

Planung: geskes.hack Landschaftsarchitekten, Kolb Ripke Architekten, VIC Brücken und Ingenieurbau

Eröffnung: 13. April 2017 zur IGA Berlin 2017

Weitere öffentliche Bauten

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