Ein Blick auf die Wiese mit Bäumen des Monbijoupark in Mitte
© Grün Berlin
Parks

Monbijoupark

Erst Kunst auf der Museumsinsel, dann ins Grüne nebenan. Erst Shopping am nahen Hackeschen Markt, dann Entspannung im Park. Erst mit den Kindern in der Stadtnatur toben, dann zur Erfrischung ins Freibad. Erst Meeting im Büro, dann Joggen im „Mombi“. Der von 2006 bis 2008 neu gestaltete Monbijoupark bietet mitten im historischen Zentrum der Hauptstadt lebenswerten Freiraum für vielfältige Vorstellungen von Erholung, Ruhe, Sport, Spiel und Entspannung.

Die einstige Gartenanlage des Schlosses Monbijou, 1706 von Graf Wartenberg ausgebaut und von Eosander von Göthe gestaltet, umfasst heute vier Hektar und bildet mit dem Lustgarten das grüne Umfeld der Berliner Museumsinsel, die seit 1999 zum UNESCO-Welterbe gehört. Durchquert vom Stadtbahn-Viadukt erstreckt sich der Monbijoupark von der Oranienburger Straße bis zur Spree-Uferpromenade und von der Monbijoustraße zum Monbijouplatz.

Die letzte Umgestaltung des Parks nach den Entwürfen des Landschaftsarchitektenbüros Lützow 7 hat den Park mit weiten Sichtachsen und Freiflächen noch klarer, großzügiger und übersichtlicher werden lassen. Als grüne Verbindung von der Museumsinsel über die Monbijoubrücke entlang der Spreepromenade zum Hackeschen Markt bieten sich den Berliner*innen große Freiräume für Freizeit. Hier – umgeben von Grünflächen, schattigen Ruheplätzen, Kastanien, Eichen, Eiben und blühenden Ecken – bietet sich nicht nur die Chance, mitten in der Metropole frische Luft zu atmen, sondern auch Stadtgeschichte. Dafür sorgen die bis zu neun Meter breite Spreepromenade, die den Park zum Fluss öffnet, sowie die Monbijouterrassen mit ihren großen Sitzstufen aus Naturstein, die den Blick auf die Museumsinsel freigeben.

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