Sitz- und Liegebänke zum Sonnen im Hans-Baluschek-Park
© Grün Berlin
Parks

Hans-Baluschek-Park

Zwischen den S-Bahnhöfen Priesterweg und Südkreuz gelegen, sieben Hektar groß und 1,5 Kilometer lang: Der Hans-Baluschek-Park ist nicht nur Teil des Natur-Parks Schöneberger Südgelände, sondern bildet mit der Fußgängerbrücke über die S-Bahngleise auch einen Abschnitt des Nord-Süd-Grünzuges, auf dem man durch den Flaschenhalspark, den Park am Gleisdreieck und den Tiergarten bis ins Regierungsviertel in Mitte ungestört, barriere- und autofrei durch die Stadtnatur flanieren, radeln oder skaten kann.

Seinen Namen verdankt der Park dem Berliner Maler Hans Baluschek (1870-1935), dessen Werk vor allem zwei Motive prägten: das Berliner Leben und die Eisenbahn. Auf einer ehemaligen Bahnanlage gelegen, bildet ein vier Meter breiter Asphaltweg das Herzstück der von Gabriele Kiefer gestalteten Anlage. Den Weg säumen vier Aussichtsplätze, die Besucher*innen verschiedene Möglichkeiten der Freizeitgestaltung bieten: der Platz des Sonnens, der Platz des Picknicks, der Platz des Spiels und der Platz des Sports. Böschungen und Wegeeinfassungen aus Stahl sind eine Reminiszenz an die frühere Funktion des Areals als Bahngelände. Weite Trockenwiesen, Birken und Robinienhaine schaffen eine wilde Vegetation und machen den Hans-Baluschek-Park zu einem erholsamen Rückzugsort im Stadtgrün.

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